CFB 3 gegen ACR Racket Club Köln
geschrieben von MarkusAm Samstag (12.02.2011) stand das Spiel der dritten Mannschaft gegen den ACR an. Nach der 2:6 Schlappe gegen Mülheim musste mal wieder ein Sieg her, um vielleicht doch wieder Anschluss an höhere Tabellenregionen zu bekommen. Die Deutsche Bahn machte ihrem Ruf alle Ehre und sorgte zuverlässig dafür, dass Julian (mit den Schlüsseln) erst um sechs Uhr an der Halle sein konnte. Zum Glück war der ACR fair und drehte uns keinen Strick aus der Verspätung.
Also konnte gespielt werden, wobei es schon zu Beginn 0:1 stand, da wir leider nur mit einer Dame antreten konnten. Den Anfang machten die beiden Herrendoppel. Julian und Jonas machten ein gutes Spiel, hatten aber auch einen guten Gegner. Der erste Satz war absolut ausgeglichen, mit 24:22 gewannen sie den Satz. Im zweiten lief es leider nicht so gut und die beiden verloren mit 16:21. Im Entscheidungssatz war es dann wieder super spannend. Leider hatte hier der Gegner das glücklichere Ende. Obwohl Julian und Jonas den ersten Matchball hatten mussten sie sich mit 20:22 geschlagen geben.
Moritz und Markus erwischten einen schlechten Start und lagen schnell 1:9 hinten. Dann jedoch waren beide warm und kamen immer besser ins Spiel, so dass der erste Satz noch 21:19 gewonnen werden konnte. Der zweite war dann kein Problem mehr und wurde mit 21:15 souverän nach Hause gefahren.
Gleichzeitig zu den Doppeln hatte Anchisa ihr Einzel begonnen. Sie machte ein tolles Spiel und gewann, nach kleiner Schwäche im zweiten Satz, in drei Sätzen mit 21:13, 16:21 und 21:8.
Daher ging es mit einem 2:2 in die Herreneinzel und das Mixed. Julian machte seine Sache gut und hatte den Gegner klar im Griff. Schnell war das Spiel mit 21:14 und 21:7 gewonnen.
Markus begann wie im Doppel schwach und lag schnell 3:11 hinten. Dann endlich fand er besser ins Spiel und gewann schließlich in zwei Sätzen mit 21:19 und 21:14. Damit stand es 4:2, ein kleiner Punkt noch und der Sieg wäre geschafft.
Jonas und Anchisa im Mixed gaben alles um den Sieg schon vorzeitig klar zu machen. Leider konnten sie trotz phasenweise guten Ballwechseln nichts gegen die eingespielte Paarung des Gegners ausrichten und verloren in zwei Sätzen.
Alles hing nun also an Moritz, doch leider hatte er einen schwarzen Tag erwischt. Obwohl er seinen Gegner klar im Griff hatte und mit 20:15 alles nach dem Satzgewinn aussah, schaffte er es nicht, den Satz zuzumachen und verlor mit 22:24. Der zweite Satz lief besser und Moritz gewann mit 21:12. Im dritten Satz häuften sich dann die Fehler auf beiden Seiten und vor allem Moritz „Mörderrückhand“ war zu oft nur eine „Mörderchenrückhand“. Was er auch versuchte, es reichte nicht und er verlor das Spiel nach tollem Kampf schließlich im dritten Satz mit 17:21.
Letztendlich reichte es also „nur“ zu einem Unentschieden, was aber gegenüber dem 1:7 im Hinspiel schon mal eine ordentliche Steigerung war.

